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Möchten Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern?

Bei älteren Immobilien bedarf es oft einer umfassenden Sanierung. Wenn Sie diese Herausforderung annehmen, ist es oft genau die richtige
Entscheidung für Ihre Immobilie und deren Wohlfühlfaktor und Wert maßgeblich zu steigern. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Sanierung einer Immobilie ankommt.

Auf dieser Seite finden Sie folgende Informationen:

  • Was Sie beim Angebotspreis beachten sollten!
  • Kann ein zu hoher Angebotspreis funktionieren?
  • Nur fünf Prozent
  • 15 Prozent verschenkt!
  • Welche Preisstrategien gibt es und was nützen Sie Ihnen?

Jetzt Wert Ihrer Immobilie und Wertsteigerungspotenzial erfahren.

Sie benötigen eine Immobilienbewertung und denken über einen verlustfreien Verkauf Ihrer Immobilie ohne Stress, Strapazen und Geldverlust nach? Wir können Ihnen helfen.

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Häufige Fragen

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Was Sie beim Angebotspreis beachten sollten!

Beachten Sie dabei bitte:Eine Marktwertermittlung ist immer erst dann aussagekräftig, wenn diese auf Grundlage international anerkannter Standards, wie z. B. der deutschen Wertermittlungsrichtlinien „Ertrags-, Sach- und Vergleichswert“ stattfand, denn: Dies dient als Indiz dafür, dass der Wert exakt kalkuliert ist. Hierzu sollten Sie über umfangreiche Marktkenntnisse verfügen, um in der Lage zu sein, die Mechanismen der aktuellen Marktlage genauer zu analysieren und den Verkehrswert nach § 194 BauGB festzustellen.

Fehlt einem privaten Immobilienanbieter dieses notwendige Wissen, führt das in den meisten Fällen zu überhöhten Angebotspreisen, die die Vermarktung kaugummiartig in die Länge ziehen und am Ende sehr viel Geld kosten können, da der Verkaufspreis oftmals schmerzhaft gedrückt wird.

Der private Verkauf einer Immobilie wird oft wie der eines Gebrauchtwagens gehändelt: In der Regel setzt ein Verkäufer vorerst einen etwas höheren Preis auf Verhandlungsbasis an und denkt sich dabei: „So habe ich noch genügend Spielraum für spätere Verhandlungen“ und „runtergehen kann ich doch immer noch“. Am Ende wird sich auf einen Preis geeinigt, mit dem beide Parteien zufrieden sein können. So sind zumindest die Marktregeln zu verstehen.

Kann ein zu hoher Angebotspreis funktionieren?

Aber kann denn diese Strategie, welche für den Gebrauchtwagenkauf gültig ist, überhaupt auf dem Immobilienmarkt funktionieren?

Dieser Frage ist das Institut Innovatives Bauen, Dr. Hettenbach GmbH in Schwetzingen auf Grundlage einer empirischen Untersuchung der Kreissparkasse Köln nachgegangen und kam zu einem überraschenden Ergebnis:

Verglichen wurden jeweils

  • der Angebotspreis einer Immobilie
  • der intern ermittelte Marktwert
  • sowie der später tatsächlich erzielte Verkaufspreis und die Vermarktungsdauer

Das Ergebnis sehen Sie in der Grafik weiter unten. Es verblüffte selbst die Experten.

Nur fünf Prozent

Wer bei einer Immobilie im Wert von 300.000 Euro mit einem geringen Verhandlungsspielraum von nur fünf Prozent – also bei 315.000 Euro – startet, der konnte sich schon im Durchschnitt nach zwei Monaten über einen Käufer freuen. Geeinigt hat man sich schließlich statistisch gesehen auf ca. 99 % des Wertes, sprich: auf 297.000 Euro.

Wird der „Verhandlungsspielraum“ allerdings höher angesetzt, verlängert sich die Zeit bis zum Verkauf dramatisch. Bei rund zehn Prozent Aufschlag dauert es schon über 9 Monate. Bei zwanzig Prozent dehnt sich der Verkauf auf mehr als ein Jahr – ca. 13 Monate – aus, bei einem Erlös von nur noch 85 Prozent.

15 Prozent verschenkt!

Das sind also erhebliche 15 Prozent unter dem Preis, der potenziell möglich gewesen wäre!

In Zahlen ausgedrückt: 360.000 Euro Angebotspreis statt 300.000 Euro eigentlicher Wert. Der Verkaufspreis beläuft sich auf 255.000 Euro, Sie verlieren 45.000 Euro des Wertes Ihrer Immobilie und haben einen längeren Vermarktungszeitraum. In dieser Studie sind die monatlichen Betriebs-, die Finanzierungskosten und eine eventuelle Doppelbelastung, sprich: durch Miete oder die Investition in eine neue Immobilie, während der Vermarktungszeit von 13 Monaten noch gar nicht mit aufgeführt bzw. ausgerechnet. Diese können unter Umständen zu einem weiteren, sehr hohen 5-stelligen Verlustbetrag führen …

Welche Preisstrategien gibt es und was nützen Sie Ihnen?

Zusammengefasst: Welche Preisstrategien gibt es und was nützen Sie Ihnen?

Variante 1 − Sie setzen den Angebotspreis hoch an und alles auf eine Karte

Die Zockerstrategie „Es wird sich schon ein Dummer finden“ bzw. „Runtergehen kann man noch immer“, birgt ein sehr großes Risiko! Diese Herangehensweise kann dazu führen, dass Ihre Immobilie zum Ladenhüter wird. Letzten Endes müssen Sie mit erheblichen Preisnachlässen rechnen und Ihre Immobilie womöglich unter Wert verkaufen, da Sie den eigentlich erzielbaren Verkaufspreis nicht mehr durchgesetzt bekommen.

Variante 2 − Sie bieten Ihre Immobilie zum Marktwert an

Das impliziert eine realistische und effektive Herangehensweise, die fair für beide Seiten ist und einen schnellen sowie sicheren Verkauf gewährleistet.

Variante 3 − Sie wählen bewusst den Mindestpreisunter dem Marktwert

Diese Herangehensweise bietet Ihnen Chancen, da sie die Nachfrage enorm steigert und der Preis dadurch nach oben verhandelt wird. Mit dieser Strategie sind Ihnen sogar 5 – 10 % Mehrerlös möglich.

Kurzum: Lassen Sie sich von den Medien und dem so genannten „Immobilienboom“ nicht blenden. Die Situation ist zwar durch die Niedrigzinsphase entspannt, aber nur, wenn Sie alles richtigmachen, erzielen Sie einen guten Preis. Wer aber über das Ziel hinausschießt und „zocken“ möchte, der zieht zwangsläufig den Kürzeren.

Wie wollen Sie es angehen?

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Ihr Hakan Citak von Citak Immobilien